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Startschuss zum Endspurt

Startschuss zum Endspurt

Startschuss zum Endspurt für die Bundestagswahl 2021 für die FDP und unseren Kandidaten aus der Ortenau Martin Gassner-Herz!

Wir sind motiviert und überzeugt. Die Ortenau muss von einer starken Stimme in Berlin vertreten sein. Daher beide Stimmen für die FDP.

Willst du auch im Wahlkampf mit anpacken, oder gar Mitglied der FDP-Achern werden, dann kontaktiere uns, oder werde über www.fdp.de Mitglied der Freien Demokraten. Unser Antrieb ist die Zukunft. In Freiheit. In Selbstbestimmung.

Jede Stimme zählt: Denn Freiheit braucht Verbündete!

Freie Demokraten interessiert nicht, wo Du herkommst. Sondern wo Du hinwillst.

 

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Mobilitätswende mit Anreizen statt Verboten

Mobilitätswende mit Anreizen statt Verboten

Achern. „Die Mobilitätswende mit einer stärkeren Ausrichtung auf Ökologie und Schutz der menschlichen Gesundheit muss über attraktive Angebote und nicht über Verbote und Freiheitsbeschränkungen gelingen“, so Oberbürgermeister Klaus Muttach bei einem Gespräch mit FDP-Stadtrat Andreas Zimbrich, FDP-Landtagsabgeordnetem Christian Jung und FDP-Bundestagskandidat Martin Gassner-Herz.

Am Beispiel des gerade mit dem Bau begonnenen Parkplatzes beim Badischen Hof erklärte Acherns Oberbürgermeister, dass die Stadt gut anfahrbare Parkplätze auch in der Innenstadt herstellt und bedarfsgerecht diese auch mit E-Lademöglichkeiten ausstattet. Um vermeidbaren Parksuchverkehr mit unnötigen Emissionen zu vermeiden, wird ein dynamisches Parkleitsystem eingerichtet, das dem Autofahrer eine etwaige Vollbelegung oder die Zahl von freien Parkplätzen anzeigt. Parallel wird auf dem gleichen Areal eine vielfache Zahl von überdachten Fahrradabstellplätzen gebaut, die von den Fahrradfahrern sicher anfahrbar sind und auch die Fußgänger werden durch eine separate Wegführung vor Fahrzeugverkehr geschützt.

FDP-Landtagsabgeordneter Christian Jung, Oberbürgermeister Klaus Muttach, FDP-Bundestagskandidat Martin Gassner-Herz und FDP-Stadtrat Andreas Zimbrich (von rechts) machten sich an der Hauptstraße einen persönlichen Eindruck von der Verkehrsbelastung und setzen auf deutliche Verbesserung durch den Bau der Nordtangente.

Um mehr Aufenthaltsqualität in der Stadt zu schaffen, soll die Innenstadt von Durchgangsverkehr spürbar entlastet werden. Für den Bau der Nordtangente wird ein Verkehrsaufkommen von bis zu 15.000 Fahrzeugen täglich erwartet, das ansonsten zum überwiegenden Teil durch die Innenstadt Achern fließen würde. Beispielsweise für die Hauptstraße entsteht dadurch eine Entlastung von 5.000 Fahrzeugen täglich. Martin Gassner-Herz und FDP-Verkehrsexperte im Landtag Christian Jung kündigten eine entsprechende Landtagsanfrage an, um die Unterstützung des Landes für den Bau dieser Entlastungstangente mit begleitendem Fuß- und Radweg durch Landesförderung sicherzustellen.

Dem verkehrspolitischen Sprecher seiner Partei im Landtag gab FDP-Stadtrat Andreas Zimbrich ein Anliegen mit: „Uns Kommunalpolitikern ist daran gelegen, zügig pragmatische Lösungen für den Verkehr in der Stadt bei Parktaschen, Einbahnstraßen oder 30er-Zonen zu finden. Der Weg ist da oft zu bürokratisch. Wir wollen hier gerne mehr Verantwortung übernehmen dürfen“. „Die Stadt Achern zeigt, dass hier verstanden wurde, dass im CO²-freien Verkehr der Zukunft in unserer Region neben Fahrrad, ÖPNV und Fußverkehr auch das Auto immer eine Rolle spielen wird. Während andernorts ideologisch die Lebensrealität des ländlichen Raumes ignoriert wird, bereitet man hier mit klugen Steuerungskonzepten den Verkehr von morgen vor“, lobte Martin Gassner-Herz die vorgestellten Konzepte.

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Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg

Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg

Auf dem Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg in Stuttgart wurde am Samstag, den 19.06.2021 der neue Vorstand gewählt.

Hier Delegierte der FDP Ortenau mit der im Amt bestätigten Generalsekretärin Judith Skudelny.

Von links: Hans Baas, Benedikt Eisele, Dr. Johannes Huber, Judith Skudelny, Mathias Buchholz, Yannik Kalupke, Tino Ritter
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Entscheidung Koalitionsverhandlungen BW

Grüne in Baden Württemberg wollen Koalition mit CDU fortsetzen

Am 1. April 2021 haben sich die Grünen in Baden-Württemberg für eine Fortsetzung der Koalition mit der CDU entschieden.

Was sich leider nicht als Aprilscherz herausstellte, ist für Baden Württemberg sehr bedauerlich, da die Grünen sich gegen frischen Wind und innovative Ideen und für ein weiter-so entschieden haben.

Die FDP ist ihren Inhalten treu geblieben, was man der Partei mal wieder hoch anrechnen muss. In den Sondierungsgesprächen zeigte man sich kompromisbereit, jedoch fiel die Entscheidung trotzdem gegen eine Ampelkoalition im Land.

Die FDP war und ist bereit in Baden-Württemberg in einer Regierungskoalition Verantwortung zu übernehmen.

Die FDP wird nun in den nächsten 5 Jahren eine starke und kritische Oppositionspartei im Stuttgarter Landtag sein.

Abschließend möchte ich unseren Spitzenkandidat in Baden Württemberg Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL zitieren: „Anders als die FDP hat sich die CDU den Grünen total unterworfen. Am heutigen Tag wird die CDU eine Kapitulationsurkunde unterzeichnen, in der die CDU den Anspruch aufgibt, in Baden-Württemberg Volkspartei zu sein. Die einst so stolze Baden-Württemberg-Partei CDU lebt künftig weiter in einer traurigen Existenz als grüner Satellit.“

sf

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FDP-Landeschef Michael Theurer besucht Firma Hodapp

Mittelstand im ländlichen Raum stärken

Am vergangenen Dienstag hat auf Einladung der FDP-Landtagskandidaten Yannick Kalupke und Benedikt Eisele, sowie Bundestagskandidat Martin Gassner-Herz der baden-württembergische FDP-Landeschef und Bundestagsfraktionsvize Michael Theurer die Ortenau und Achern besucht. Zusammen mit dem FDP Stadtrat Andreas Zimbrich war die FDP-Delegation zu Gast bei der Firma Hodapp in Großweier. Das von Peter Hodapp geführte Familienunternehmen wurde im Jahr 1946 gegründet und beschäftigt über 250 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich auf die Fertigung von Türen und Toren, beispielsweise für Kraftwerke, Tunnel oder Hallentore spezialisiert. Hodapp bietet hier kundenspezifische Lösungen mit einer hohen Qualität an, weswegen mehrere DAX-Konzerne zum Kundenstamm gehören. Sehr stolz ist Firmenchef Peter Hodapp hierbei darauf, dass sein Unternehmen seit 2019 komplett klimaneutral ist und auch die nächste Generation das Familienunternehmen weiterführen wird. Bei dem anschließenden Rundgang durch die Firma zeigte sich Michael Theurer sehr beeindruckt von der hohen Innovationskraft und Bandbreite der Fertigungen, sowie die hohe Qualifikationen der Mitarbeiter. Michael Theuer und Peter Hodapp waren sich einig, dass die deutsche Ingenieurskunst wieder eine höhere gesellschaftliche Anerkennung brauche. Großprojekte wie der Berliner Flughafen würden besser umgesetzt werden, wenn mehr technischer- und unternehmerischer Sachverstand beim Staat berücksichtigt werden würde. Theurer erläuterte weiter, dass man Großprojekte vor der Umsetzung erstmal konkret fertig planen sollte und auch bei der Kostenschätzung realistische Maßstäbe ansetzen sollte.

v.l.n.r. Martin Gassner-Herz, Benedikt Eisele, Peter Hodapp, Yannick Kalupke, Michael Theurer, Sascha Frommann, Andreas Zimbrich

Weiteres Gesprächsthema waren die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, sowie die Zukunft des deutschen Mittelstandes und der Automobil- und Zulieferindustrie. Hierbei erläuterte Michael Theurer, der in der FDP-Bundestagsfraktion für die Themen Wirtschaft und Arbeit zuständig ist, dass ca. 500.000 Arbeitsplätze in der Automobil- und Zulieferindustrie in Deutschland gefährdet sein könnten. Die Große Koalition in Berlin und die grün-schwarze Landesregierung sägten am eigenen Ast und gefährden den Wohlstand des Landes, wenn beispielsweise einseitig auf die E-Mobilität gesetzt wird. Bezüglich der wirtschaftlichen Herausforderung durch die Corona-Pandemie sieht eine Konzeption der FDP beispielsweise vor, dass die Unternehmen über den sogenannten Verlustrücktrag ihre Liquidität steigern können. Michael Theurer sieht eine dauerhafte staatliche Corona Finanzierung kritisch. So bekomme die Lufthansa 9 Milliarden Euro staatlichen Zuschuss während der Mittelständler, Handwerker oder Landwirt leer ausgeht. Dies ist nicht fair und auf Dauer auch nicht vermittelbar. Weiter sprach sich Michael Theurer für eine Digitalisierung des Gesundheitswesens aus, damit die Gesundheitsämter die Corona Kontaktnachverfolgung bewältigen können. Auch fordere er schon seit Mai eine andere Teststrategie beispielsweise mit den Schnelltests, die es dringend brauche. Firmenchef Peter Hodapp berichtete von Schwierigkeiten von Mitarbeitern, die für Montagen ins europäische Ausland müssen und dann bei der Rückkehr erstmal aufgrund der Quarantäne ausfallen.

Der FDP-Landtagskandidat und Speditionskaufmann Yannick Kalupke erläuterte, dass man mehr junge Menschen dazu motivieren müsse eine Ausbildung zu machen, um den Fachkräftemangel zu beheben. Eine Ausbildung brauche wieder eine höhere gesellschaftliche Anerkennung. Kalupke der in Rheinau Jugend- und Gemeinderat ist, berichtete Michael Theurer, dass der Jugendgemeinderat in Achern aufgrund mangelnden Interesses aufgelöst wurde. Dies bedauere er sehr und er wolle als jüngster Landtagskandidat die jüngere Generation mehr für die Politik begeistern. FDP-Stadtrat Andreas Zimbrich erläuterte Michael Theurer den Sachstand zum Feuerwehreinsatz von 2014, wo der Stadt Achern Kosten in Höhe von 700.000 € in Rechnung gestellt wurden. Theurer, der selbst bis 2009 Oberbürgermeister in Horb am Neckar gewesen ist, berichtete von ähnlichen Erfahrungen in seiner Amtszeit. Bundestagskandidat Martin-Gassner Herz machte sich noch für einen effektiven Bürokratieabbau und eine Digitalisierung der Verwaltung stark.

FDP-Direktkandidat Landtagswahl
Yannick Kalupke (21):

Nach Fachabitur und Ausbildung als Speditionskaufmann, jetzt als Disponent bei der Firma Bürck & Habich Logistik tätig. Seit 2017 Mitglied der FDP und Beisitzer im Kreisvorstand sowie stellv. Vorsitzender der Jungen Liberalen Ortenau und aktuell Jugend-, Bezirks- und Gemeinderat in Rheinau. Ebenso Mitglied der Europa- Union. Abseits der Politik ist er Sportler im Bereich JuJutsu und wohnt in Rheinau.

FDP-Ersatzkandidat Landtagswahl
Benedikt Eisele (29):

Nach Abitur und Bundeswehr folgte ein Studium des öffentlichen Rechts an der Universität Greifswald. Im Anschluss arbeitete er für das Regierungspräsidium Tübingen. Anschließend absolvierte er ein Vertiefungsstudium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl. Aktuell arbeitet er im Bauamt der Stadt Oberkirch im Bereich Vergaberecht. Seit 2015 in der FDP ist er jeweils stellv. Vorsitzender des Ortsverbandes Kehl-Hanauerland und des Kreisverbandes Ortenau und wohnt in Kehl.

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Firmenbesuch bei der Acherner Firmengruppe Bürck

Gemeinsam mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Pascal Kober, dem Bundestagskandidaten Martin Gassner-Herz und Landtagskandidat Yannick Kalupke war Oberbürgermeister Klaus Muttach zum Firmenbesuch bei der Acherner Firmengruppe Bürck eingeladen. Geschäftsführer Daniel Bürck erläuterte die Geschichte der Firma, die 1900 mit der Übernahme einer Lohnkutscherei als Bürck Kraftwagenspedition gegründet worden sei. Den ersten internationalen Verkehr gab es 50 Jahre später mit den ersten Geschäftsbeziehungen nach Italien. 1984 stieg das Unternehmen in den Rohstoffhandel und das Altglasrecycling ein. Wichtigster Kunde, der 95 Prozent des Umsatzes ausmachte, war die Glashütte Achern. Heute habe das Unternehmen 80 Mitarbeiter und sei für verschiedene Branchen vom Berufskraftfahrer bis zum Speditionskaufmann Ausbildungsbetrieb. 32 Lastkraftwagen seien im Einsatz.


Oberbürgermeister Klaus Muttach würdigte die Widerstandsfähigkeit und das Durchhaltevermögen des Unternehmens in der 120-jährigen Firmengeschichte und insbesondere auch nach der Schließung der Glashütte. Mittelständische Unternehmen würden in solchen Situationen oft in ganz besonderer Weise Verantwortung auch für Beschäftigte wahrnehmen. Ein Schwerpunkt der Diskussion war dann der konkrete Aufbereitungsprozess. Daniel Bürck berichtete, dass bei den Altglascontainern der Anteil der Inhalte, die auf fehlerhaftes Entsorgungsverhalten zurückzuführen sei, bei 15 Prozent liege.

Beim anschließenden Firmenrundgang konnten sich die Besucher einen unmittelbaren Eindruck vom Unternehmen machen.

Lesen Sie hier den Bericht aus „Achern aktuell“